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4. berlin biennale für zeitgenössische kunst
„Von Mäusen und Menschen“
25.03. – 05.06.2006

Hier finden Sie die Webseite der 4. berlin biennale für zeitgenössische kunst

Nach gut zehn Wochen ist die 4. berlin biennale für zeitgenössische kunst mit dem Titel „Von Mäusen und Menschen“ am Montag, den 5. Juni 2006 zu Ende gegangen. Die von Maurizio Cattelan, Massimiliano Gioni und Ali Subotnick kuratierte Ausstellung war in jeder Hinsicht die bisher erfolgreichste Ausstellung der KW Institute for Contemporary Art. Die Arbeiten der 76 KünstlerInnen und KünstlerInnengruppen an zwölf Orten entlang der Auguststraße in Berlin Mitte fanden mehr Interesse beim internationalen wie nationalen Publikum, bei den internationalen wie nationalen Medien als je zuvor. Die 4. berlin biennale, die erstmals von der Kulturstiftung des Bundes unterstützt wurde, konnte mehr als 83.000 BesucherInnen zählen (da an einigen Ausstellungsorten keine Eintrittskarten kontrolliert wurden, ist von noch mehr BesucherInnen auszugehen). Weit über 800 Berichte in Tages-, Wochen- und Fachpublikationen aus aller Welt mit einer Gesamtauflage von vielen Millionen, sowie zahlreiche internationale Berichterstattung in den elektronischen Medien sprechen für sich.

Eine Besonderheit der 4. berlin biennale war, dass sie nicht „nur“ eine Ausstellung von knapp drei Monaten war: Sie begann bereits im März 2005 mit einer Kolumne in der alle zwei Wochen erscheinenden Berliner Programmzeitschrift Zitty und im September mit der Eröffnung der Gagosian Gallery, Berlin, die insgesamt acht Ausstellungen präsentierte. Und es ist eine berlin biennale, die nicht einfach nur zu Ende geht, sondern deren Impulse über die Dauer der Ausstellung hinaus reichen werden. So wird die Arbeit von Paweł Althamer, Fairy Tale, mit Unterstützung durch Paweł Althamer, Maurizio Cattelan, Massimiliano Gioni, Ali Subotnick, die KW Institute for Contemporary Art und anderen weitergeführt (bitte verfolgen Sie das Projekt auch unter: www.kw-berlin.de .

BesucherInnen
Die Eröffnungstage vom 24. bis 26. März 2006 deuteten diesen überragenden Erfolg bereits an. Allein während dieser Tage kamen ca. 10.000 Gäste aus dem In- und Ausland, darunter namhafte MuseumsdirektorInnen, AusstellungsmacherInnen, MedienvertreterInnen, SammlerInnen, GaleristInnen und KünstlerInnen. Eine Initiative der Allianz Kulturstiftung und der BMW Group aufgreifend wurde von den KW Institute for Contemporary Art in Zusammenarbeit mit dem Forum Goethe-Institut Berlin ein sehr erfolgreicher erster KuratorInnenworkshop organisiert, an dem 21 junge KuratorInnen aus 19 Ländern teilnahmen und u.a. mit Saskia Bos, Isabel Carlos, Okwui Enwezor, Hans-Ulrich Obrist und Tirdad Zolghadr diskutierten.

Zahlreiche Gruppen wurden im Rahmen der Eröffnung und während der Laufzeit der Ausstellung durch die Ausstellung geführt, wie u.a. der Bundesverband der Deutschen Industrie, der Guggenheim Club Berlin, der Freundeskreis des Kunstmuseum Wolfsburg, die Ankaufskommission der Neuen Nationalgalerie Berlin, die Freunde der Neuen Nationalgalerie Berlin, die Freunde der Pinakothek der Moderne, München, Vertreter des Busch Reisinger Museums und des Castello di Rivoli, die Société des Amis du Musée national d’art moderne Centre Pompidou, die Hirshhorn Trustees, Vertreter des International Center of Photography New York, Vertreter der Magasin 3 Stockholm Konsthall, des Moore Space Miami und des New Museum of Contemporary Art, New York, Vertreter der Outset Contemporary Art Fund sowie die Santa Fe SITE Trustees. Darüber hinaus konnten wir u.a. Vertreter der Botschaften Großbritanniens, Israels, Italiens, Kanadas, Malaysias, der Niederlande, Schwedens und der USA begrüßen. Eine weitere große Gruppe bildeten deutsche und internationale Universitäten und Kunsthochschulen, so u.a. aus Braunschweig, Hamburg, Karlsruhe, Stuttgart, Bergen, Boston, Kopenhagen, Paris, Wien und Zürich. Auch die für das Berliner Abgeordnetenhaus und Bundestagsabgeordnete angebotenen Führungen fanden großen Zuspruch.

Zudem gab es eine große Nachfrage aus dem pädagogischen Bereich: hier wurden Sonderführungen für Berliner LehrerInnen und zahlreiche Führungen für SchülerInnen der Stufen 8 bis 13 durchgeführt.

Auch die angebotenen Termine für öffentliche Führungen wurden sehr gut angenommen. Hier freut es uns besonders, dass es sich dabei um äußerst gemischte Gruppen handelt (sowohl von der Altersstruktur als auch vom beruflichen Hintergrund her), deren TeilnehmerInnen z. T. sonst eher „kunstfremd“ sind und die berlin biennale erstmalig besuchten.

Das von Berliner Galerien organisierte Galerienwochenende am 29. und 30. April 2006 wie auch das Ostern- und abschließend das Pfingstwochenende brachten noch einmal in großer Zahl und sehr konzentriert nationales und internationales Publikum zur 4. berlin biennale.

Medienresonanz
Nicht nur die BesucherInnenzahlen übertrafen die Erwartungen, auch die Reaktionen des Fachpublikums und der Medien ist überwältigend positiv ausgefallen. Neben der umfassenden Berichterstattung in allen relevanten Tages- und Wochenzeitungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz war das Presseecho in Italien, aufgrund der zwei beteiligten italienischen Kuratoren Maurizio Cattelan und Massimilano Gioni, besonders umfangreich; so gab es unter anderem Besprechungen in La Repubblica, Il Sole 24 Ore, Il messaggero, L'Espresso and Corriere della Sera magazine.

Zudem sind zahlreiche Artikel in weiteren internationalen Tageszeitungen erschienen, neben The Guardian (Großbritannien), International Herald Tribune und The New York Times, (beide USA)  beispielsweise in Gazeta Wyborcza (Polen), im Tageblatt (Luxemburg), in The Jakarta Post (Indonesien), in The Japan Times, in Upsala Nya Tidning (Schweden) oder in De Volkskrant (Niederlande).

Das besondere Medieninteresse an der 4. berlin biennale zeigt sich nicht zuletzt auch an der großen Zahl von Artikeln und vielfach äußerst positiven Besprechungen in der nationalen und internationalen Fachpresse. Ausführliche Artikel sind dabei nicht nur in den größten europäischen und US-amerikanischen Publikationen, wie dem Artforum International (USA), der Art Monthly, ArtReview, Frieze (alle drei Großbritannien), Exit Express (Spanien), Flash Art (Italien) und in art – das Kunstmagazin und im Kunstforum (beide Deutschland) erschienen, sondern auch in Artist (China), BT (Japan) und Worldart (Russland).

Im Folgenden eine kleine Auswahl:

The New York Times, 06.05.2006 (Roberta Smith):
“Berlin’s Biennial brings a new art scene to an old city. (…) “They have come up with something that perhaps shouldn’t work but does: an unusually poetic show that forms a kind of rebus about the arc and tumult of life itself. (…) Some of it will never look more substantial. (…) “Of Mice and Men” is a dark, unpretty show for dark, unpretty times, much like the current Whitney Biennial. It has avoided the something-for-everyone impulse that plagues so many big shows. But its mayor advantage is a brilliant installation.”

art – Das Kunstmagazin, Nr. 05, Mai 2006 (Ute Thon):
„Die Kuratoren haben immer wieder betont, dass diese Biennale kein Leitmotiv hat. Doch ein Hang zum Düsteren, Irrationalen und Undurchdringlichen ist unverkennbar. Und eine Vorliebe für narrative Ansätze, also Kunst, die ihre eigenen Geschichten erzählt. Heimlicher Star dieser Biennale ist denn auch kein Künstler, sondern ein Gebäude. Die verwunschenen Räume der ehemaligen jüdischen Mädchenschule, zu DDR-Zeiten polytechnische Oberschule und seit zehn Jahren leer, haben eine derart starke Aura, dass alle Kunst darin zu verblassen scheint.“

Die Wochenzeitung, 30.03.2006 (Andreas Fanizadeh):
„Sie versuchten, die Berlin-Biennale von ihrem zuletzt erworbenen Ruf einer diskursiv hermetisch abgezirkelten Veranstaltung zu befreien. (...) Spannend ist auch, wie sich „Von Mäusen und Menschen“ räumlich auf Alltag und Historizität der städtischen Umgebung bezieht. Die cleanen Galerieräume zu verlassen, ist tragende Säule des Konzepts. Das mag für manche AnwohnerIn in den kommenden Wochen anstrengend werden. Doch für diejenigen, die sich als BesucherInnnen darauf einlassen, sind die Einblicke überraschend.“

Die Zeit, Nr. 14, 30.03.2006 (Hanno Rauterberg):
„Noch keiner Biennale ist eine so großartige Inszenierung gelungen: Sie führt uns aus der Erhabenheit ins Private, aus dem Privaten ins Museale, aus dem Musealen in den Müll.“

The Guardian, 28.03.06 (Adrian Searle):
“Of Mice and Men, with its nods to John Steinbeck’s novel and Robert Burns’s poem To a Mouse, is relentlessly downbeat. (…) Of Mice and Men resists art jargon, resists fashion, resists giving us an easy time. (…)  Clearly, the curators have thought about placement as much as they have about selection the right works, not just the right artists. Pathos often turns into banal, vaguely humanistic heavy breathing elsewhere. There’s a lot of Beuysian brown and dirt – easy intimations of the portentous. But the twists and turns keep you looking, and finding artists and works you have either forgotten, or never seen before. (…) Flawed and frequently jarring it may be, but this is an important, timely exhibition. This is no survey show, no feebly themed free-for-all. It is not just another biennial. The curators have attempted to construct if not a narrative, then a journey. They want the things they have chosen to speak, both for themselves, to one another, and to us.”

Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 26.03.2006 (Gerhard Mack):
„So entschieden wie diesmal in Berlin hat zeitgenössische Kunst ihre Melancholie und Verunsicherung noch selten gezeigt.“

die tageszeitung, 25.03.2006 (Harald Fricke):
„Von Mäusen und Menschen, so der Untertitel nach einer Erzählung von John Steinbeck, ist vor allem Ornament. Ein „Monster mit vielen Gesichtern“ (Gioni), das durch die zahllosen Räume und Apartments mäandert. Visuell einprägsam, of dekorativ und mit einem Hang zu privaten Mythologien im Miniaturformat. (...) Lange schon war eine Ausstellung nicht mehr dermaßen auf Effekte aus, wurde das Publikum von obsessiven Phantasmagorien so sehr in Beschlag genommen. (...) Der Biennale geht es in einem seltsam naiven Hunger nach Authentizität um das echte, wahre, unhintergehbar gelebte Leben.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.03.2006 (Niklas Maak):
„Die Biennale ist enorm präzise, melancholisch und fast irritierend ernsthaft um Pathos, Erschütterung und Katharsis durch Kunst bemüht. Was die Kuratoren versuchen, ist eine archäologische Tiefenbohrung in das wackelige Fundament des neuen Berlins und in die verschwundenen Schicksale und Geschichten – und in die Geschichte des Sehens und Zeigens von Kunst.“

Süddeutsche Zeitung, 25.03.2006 (Jörg Heiser):
„Die vierte Berlin-Biennale ist in zweierlei Hinsicht gnadenlos konsequent. Erstens bleibt sie von Anfang bis Ende stur bei ihrem thematischen Grundton: Paranoia, Unheimlichkeit und Depression. Und zweitens ist sie überwiegend kuratiert nach bestimmten Arbeiten, nicht so sehr nach Œuvres allgemein.“

Frankfurter Rundschau, 25.03.2006 (Elke Buhr):
„Narration ist alles bei dieser Biennale. (...) Es ist eine sehr lesbare Biennale geworden, zugänglich für Mensch und Maus, ohne dabei dumm zu sein. Sie beschwört das Unheimliche vielleicht ein paar Mal zu oft und ja, sie stiehlt ihren Charme den Ruinen aber nicht, ohne ihnen dabei etwas zurückzugeben, nämlich Aufmerksamkeit für deren spezifische Geschichte.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 11, 19.03.2006 (Peter Richter):
„Es ist die poetischste Ausstellung, die man sich denken kann. Man muß sich diese Biennale als einen ausufernden amerikanischen Familienroman vorstellen, der den Namen „Auguststraße“ trägt und in Berlin spielt, von den zwanziger Jahren bis heute. (...) Es ist streckenweise wirklich eine sehr finstere Märchenstunde. Eine Biennale in Moll. Und immer, wenn es sentimental zu werden droht, wird es vorsichtshalber drastisch.“

Die 4. berlin biennale für zeitgenössische kunst ist ein Projekt der KW Institute for Contemporary Art und wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

In freundschaftlicher Zusammenarbeit mit der BMW Group und der Allianz Kulturstiftung.

Die Gagosian Gallery, Berlin wird unterstützt durch das Programm Kultur 2000 der Europäischen Union.

KünstlerInnen

Abts, Tomma
* 1967 in Kiel, Deutschland. Lebt und arbeitet in London.

Alimpiev, Viktor
* 1973 in Moskau. Lebt und arbeitet in Moskau.

Althamer, Paweł
* 1967 in Warschau. Lebt und arbeitet in Warschau.

Althoff, Kai und Braun, Lutz
Althoff: * 1966 in Köln. Lebt und arbeitet in Köln.
Braun: * 1976 in Schleswig, Deutschland. Lebt und arbeitet in Berlin.

Aminde, Ulf
* 1969 in Stuttgart. Lebt und arbeitet in Berlin.

Assaël, Micol
* 1979 in Rom. Lebt und arbeitet in Berlin und Rom.

Ballen, Roger
* 1950 in New York. Lebt und arbeitet in Johannesburg.

Bayrle, Thomas
* 1937 in Berlin. Lebt und arbeitet in Frankfurt/Main.
           
Beutler, Michael
* 1976 in Oldenburg, Deutschland. Lebt und arbeitet in Berlin.

Borremans, Michaël
* 1963 in Geraardsbergen, Belgien. Lebt und arbeitet in Gent, Belgien.

Bouchet
* 1970 in Castro Valley, Kalifornien. Lebt und arbeitet in Frankfurt/Main und New York.

Buche, Tobias
* 1978 in Berlin. Lebt und arbeitet in Berlin.

Burdin, Anthony
Lebt und arbeitet in Kalifornien.

Cantor, Mircea
* 1977 in Oradea, Transylvanien, Rumänien. Lebt und arbeitet in Cluj, Rumänien und Paris.

Conner, Bruce
* 1933 in McPherson, Kansas. Lebt und arbeitet in San Francisco.

Cottam, Benjamin
* 1975. Lebt und arbeitet in New York.

Creed, Martin
* 1968 in Wakefield, England. Lebt und arbeitet in London.

Croy, Oliver mit Elser, Oliver
Croy: * 1970 in Kitzbühel, Österreich. Lebt und arbeitet in Berlin.
Elser: * 1972 in Rüsselsheim, Deutschland. Lebt und arbeitet in Wien.

Cuoghi, Roberto
* 1973 in Modena, Italien. Lebt und arbeitet in Mailand.

Dean, Tacita
* 1965 in Canterbury. Lebt und arbeitet in Berlin und London.

Deller, Jeremy
* 1966 in London. Lebt und arbeitet in London.

De Bruyckere, Berlinde
* 1964 in Gent, Belgien. Lebt und arbeitet in Gent, Belgien.

De Dominicis, Gino

* 1947 in Ancona, Italien. Gestorben 1998 in Rom.

Djurberg, Nathalie
* 1978 in Lysekil, Schweden. Lebt und arbeitet in Berlin.

Donnelly, Trisha
* 1974 in San Francisco. Lebt und arbeitet in Los Angeles.

van Eeden, Marcel
* 1965 in Den Haag. Lebt und arbeitet in Den Haag.

Fletcher, Saul
* 1967 in Barton, England. Lebt und arbeitet in London und New York.

Flexner, Roland
* 1944 in Nizza, Frankreich. Lebt und arbeitet in New York.

Gmelin, Felix
* 1962 in Heidelberg, Deutschland. Lebt und arbeitet in Stockholm.

Grzeszykowska, Aneta
* 1974 in Warschau. Lebt und arbeitet in Warschau.

Hammwöhner, Sebastian / Jakob, Dani / Vormstein, Gabriel
Hammwöhner: * 1974 in Frechen, Deutschland. Lebt und arbeitet in Berlin.
Jakob: * 1973 in Freiburg, Deutschland. Lebt und arbeitet in Berlin.
Vormstein: * 1974 in Konstanz, Deutschland. Lebt und arbeitet in Berlin.

Harrison, Rachel
* 1966 in New York. Lebt und arbeitet in New York.

Ivanov, Pravdoliub
* 1964 in Plovdiv, Bulgarien. Lebt und arbeitet in Sofia.

Jensen, Sergej
* 1973 in Maglegaard, Dänemark. Lebt und arbeitet in Berlin.

Jurczak, Dorota
* 1978 in Warschau. Lebt und arbeitet in Hamburg.

Kantor, Tadeusz
* 1915 in Wielopole Skrzynskie, Polen. Gestorben 1990 in Krakau.

Kiaer, Ian
* 1971 in London. Lebt und arbeitet in London.

Knowles, Christopher
* 1959 in New York. Lebt und arbeitet in New York.

Kuśmirowski, Robert
* 1973 in Łódź, Polen. Lebt und arbeitet in Lublin, Polen.

van Lieshout, Erik
* 1968 in Deurne, Niederlande. Lebt und arbeitet in Rotterdam.

Liden, Klara
* 1979 in Stockholm. Lebt und arbeitet in Stockholm

Mančuška, Ján
*  1972 in Bratislava, Slowakei. Lebt und arbeitet in Berlin und Prag.

Manders, Mark
* 1968 in Volkel, Niederlande. Lebt und arbeitet in Arnheim, Niederlande.

Martin, Kris
* 1972 in Kortrijk, Belgien. Lebt und arbeitet in Gent, Belgien.

McCarthy, Paul
* 1945 in Salt Lake City, USA. Lebt und arbeitet in Los Angeles.

McCorkle, Corey
* 1969 in La Crosse, USA. Lebt und arbeitet in New York.

Meise, Michaela
* 1976 in Hanau, Deutschland. Lebt und arbeitet in Berlin.

Monahan, Matthew
* 1972 in Eureka, USA. Lebt und arbeitet in Los Angeles.

Mühl, Otto
* 1925 in Grodnau, Österreich. Lebt und arbeitet in Faro, Portugal.

Nauman, Bruce
* 1941 in Fort Wayne, USA. Lebt und arbeitet in Galisteo, USA.
Ortega, Damián
* 1967 in Mexiko-Stadt. Lebt und arbeitet in Mexiko-Stadt.

Perrone, Diego
* 1970 in Asti, Italien. Lebt und arbeitet in Asti, Berlin und Mailand.

Philipsz, Susan
* 1965 in Glasgow. Lebt und arbeitet in Belfast und Berlin.

Queiroz, Jorge
* 1966 in Lissabon. Lebt und arbeitet in Berlin.

Reynolds, Reynold mit Jolley, Patrick
Reynolds: * in USA. Lebt und arbeitet in Berlin und New York.
Jolley: * in Irland. Lebt und arbeitet in London.

Roggan, Ricarda
* 1972 in Dresden. Lebt und arbeitet in Leipzig.

Ruilova, Aïda
* 1974 in Wheeling, USA. Lebt und arbeitet in New York.

Sala, Anri
* 1974 in Tirana, Albanien. Lebt und arbeitet in Berlin und Paris.

Schinwald, Markus
* 1973 in Salzburg. Lebt und arbeitet in Wien.

Schmidt, Michael
* 1945 in Berlin. Lebt und arbeitet in Berlin.

Schütte, Thomas
* 1954 in Oldenburg, Deutschland. Lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Schwontkowski, Norbert
* 1949 in Bremen, Deutschland. Lebt und arbeitet in Berlin und Bremen.

Sehgal, Tino
* 1976 in London. Lebt und arbeitet in Berlin.

Shahbazi, Shirana
* 1974 in Teheran. Lebt und arbeitet in Zürich.

Shearer, Steven
* 1968 in New Westminster, Kanada. Lebt und arbeitet in Vancouver, Kanada.

Slotawa, Florian
* 1972 in Rosenheim, Deutschland. Lebt und arbeitet in Berlin.

Soulou, Christiana
* 1961 in Athen. Lebt und arbeitet in Athen.

Sultan, Larry & Mandel, Mike
Sultan: * 1946 in New York. Lebt und arbeitet in Nordkalifornien.
Mandel: * 1950 in Los Angeles. Lebt und arbeitet in Watertown, USA.

Toomik, Jaan
* 1961 in Tartu, Estland. Lebt und arbeitet in Tallinn, Estland.

Varga Weisz, Paloma
* 1966 in Mannheim, Deutschland. Lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Wearing, Gillian
* 1963 in Birmingham. Lebt und arbeitet in London.

von Wedemeyer, Clemens mit Schweizer, Maya
von Wedemeyer: * 1974 in Göttingen, Deutschland. Lebt und arbeitet in Berlin.
Schweizer: * 1976 in Maisons-Alfort, Frankreich. Lebt und arbeitet in Berlin.

Wekua, Andro
* 1977 in Sochumi, Georgien. Lebt und arbeitet in Zürich.

Wilkes, Cathy
* 1966 in Belfast. Lebt und arbeitet in Glasgow.

Woodman, Francesca
* 1958 in Denver. Gestorben 1981 in New York.

Zipp, Thomas
* 1966 in Heppenheim, Deutschland. Lebt und arbeitet in Berlin.

Hier finden Sie die Webseite der 4. berlin biennale für zeitgenössische kunst  

 
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