Thomas Köhler

Posted on: September 7th, 2011 by PraktikantIn No Comments

THOMAS KÖHLER

Direktor der Berlinischen Galerie, Berlin

Die von der Berlin Biennale versandte Aufforderung, ein Statement zur gegenwärtigen Situation der Kulturszene und der Kulturpolitik zu erhalten, ist in vielen Teilen tendenziös formuliert. Jede Institution, die sich mit Gegenwartskunst auseinandersetzt und diese präsentiert, agiert auch kulturpolitisch. Die Budgetlage ist angespannt, das ist nicht neu. Selbstverständlich wäre es wünschenswert, wenn die Institutionen, die über Sammlungen verfügen, in die Lage versetzt würden, diese auszubauen, zu erweitern, um einer der Grundaufgaben der Museumsarbeit gerecht zu werden. Die Lücken, die entstanden sind, sind bereits groß. Hier könnte durch ein Ankaufsbudget einerseits für die Weiterentwicklung der Sammlungen gesorgt werden, andererseits erhielten die Kunstproduzent­Innen über den Ankauf eine finanzielle Förderung. Für alle Diskussionen muss eine integrative, kooperative und konstruktive Form gesucht werden. Die Frage nach der Manipulation der Künstler durch die Institutionen ist da wenig förderlich, ebenso wenig die Vermutung, jedwede Form der finanziellen Förderung, ob vonseiten des Landes – »aus politischen Repräsentationsbedürfnissen« – oder von Sponsoren aus der freien Wirtschaft, sei mit einer Beeinflussung verbunden. Die Arbeit der öffentlichen Institutionen der Stadt ist inhaltlich motiviert und integer. Man versteht es sehr wohl, seinen Standpunkt zu vertreten und zum Wohl der Künstler zu agieren.

Der Kurator der 8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

Posted on: Juni 30th, 2014 by Denhart von Harling

DER KURATOR DER 8. BERLIN BIENNALE FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST JUAN A. GAITÁN

 

Juan A. Gaitán

Juan A. Gaitán hat folgende Mitglieder und BeraterInnen zur Zusammenarbeit in sein Artistic Team eingeladen:

Tarek Atoui

Natasha Ginwala

Catalina Lozano

Mariana Munguía

Olaf Nicolai

Danh Vo

 

Grafische Gestaltung

Zak Group

 

juan2

mikro e.V.

Posted on: Februar 12th, 2014 by Friederike Krentz

mikro e.V.

 

*Test

 

1. BERLIN BIENNALE

 

 

 

Bert Neumann

Posted on: Februar 5th, 2014 by Denhart von Harling

Bert Neumann

*1960 in Magdeburg, Germany

1. BERLIN BIENNALE

 

Press 7th Berlin Biennale

Posted on: Dezember 4th, 2012 by admin

Presse

Posted on: Dezember 4th, 2012 by admin

Juan A. Gaitán zum Kurator der 8. Berlin Biennale berufen

Posted on: Oktober 10th, 2012 by Denhart von Harling
Juan A. Gaitán zum Kurator der 8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst berufen

 

Die KW Institute for Contemporary Art in Berlin freuen sich, die Berufung von Juan A. Gaitán zum Kurator der 8. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst bekannt zu geben. Die 8. Berlin Biennale wird im Frühjahr 2014 stattfinden.

 

Juan A. Gaitán (Kanada/Kolumbien) ist freier Autor und Kurator. Der an der University of British Columbia und dem Emily Carr Institute of Art and Design in Vancouver (Kanada) ausgebildete Künstler und Kunsthistoriker lebt zurzeit in Mexico Stadt und Berlin. Von Januar 2009 bis Dezember 2011 war Gaitán Kurator am Witte de With Center for Contemporary Art in Rotterdam (Niederlande) und zwischen September 2011 und Juni 2012 außerordentlicher Professor des Programms für kuratorische Praxis am California College of the Arts in San Francisco (USA). Während 2006 und 2008 war er im Vorstand der Western Front Society und arbeitete als externer Kurator für die Morris and Helen Belkin Art Gallery in Vancouver. Gaitáns Texte wurden in mehreren Magazinen veröffentlicht, darunter Afterall, The Exhibitionist, Fillip und Mousse. Seine aktuelle Ausstellung Material Information, die an drei unterschiedlichen Orten in Bergen (Norwegen) stattfindet, sucht nach neuen, kritischen Herangehensweisen an die zeitgenössische Distribution von Arbeit aus der Perspektive des Kunsthandwerks. Gaitán ist derzeit Mitglied des Ankaufskomitees des FRAC Nord-Pas de Calais in Dunquerke (Frankreich).

 

Seit ihrer vierten Ausgabe wird die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst von der Kulturstiftung des Bundes als „kulturelle Spitzeneinrichtung“ gefördert. Die Förderung von 2,5 Millionen Euro pro Ausgabe garantiert die Planungssicherheit, die es den VeranstalterInnen der Berlin Biennale erlaubt, sich in grundsätzlicher Art und Weise auf inhaltliche Aspekte zu konzentrieren.

 

Seit der ersten Ausgabe 1998 hat sich die Berlin Biennale zu einer der bedeutendsten Veranstaltungen für zeitgenössische Kunst entwickelt. In Berlin, mitten in der bewegten kulturellen Szene der sich schnell verändernden Hauptstadt Deutschlands, hat die Berlin Biennale eine enthusiastische Resonanz vom Publikum als eine experimentelle, zukunftsorientierte, kontextbezogene Ausstellung erhalten. Die sieben bisherigen Ausgaben der Berlin Biennale haben eine Vielzahl von Ausstellungsformaten untersucht und unterschiedlichste kuratorische Ansichten vorgestellt.

Bisherige KuratorInnen waren:

1. Berlin Biennale (1998): Klaus Biesenbach mit Nancy Spector und Hans Ulrich Obrist

2. Berlin Biennale (2001): Saskia Bos

3. Berlin Biennale (2004): Ute Meta Bauer

4. Berlin Biennale (2006): Maurizio Cattelan, Massimiliano Gioni und Ali Subotnick

5. Berlin Biennale (2008): Adam Szymczyk und Elena Filipovic

6. Berlin Biennale (2010): Kathrin Rhomberg

7. Berlin Biennale (2012): Artur Żmijewski zusammen mit den assoziierten KuratorInnen Voina und Joanna Warsza

 

 

Das Auswahlkomitee für die Kuratorenschaft der 8. Berlin Biennale bestand aus Sergio Edelsztein (Direktor und Chefkurator, The Centre for Contemporary Art, Tel Aviv); Cao Fei (Künstlerin, Peking), Susanne Gaensheimer (Direktorin, MMK Museum für Moderne Kunst, Frankfurt a. M.), Koyo Kouoh (Gründungsdirektorin und künstlerische Leiterin, Raw Material Company – Center for Art, Knowledge and Society, Dakar), Matthias Mühling (Sammlungsleiter und Kurator, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München), Bisi Silva (Direktorin und Gründerin, Centre for Contemporary Art, Lagos) und Patricia Sloane (assoziierte Kuratorin, MUAC Museo Universitario Arte Contemporáneo und Beraterin des Abteilungsleiters für visuelle Kunst, UNAM Universidad Nacional Autónoma de México, Mexico Stadt).

 

 

Die Berlin Biennale wird realisiert von den KW Institute for Contemporary Art und

gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

 

KW Institute for Contemporary Art

Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst

Auguststraße 69

D-10117 Berlin

 

www.kw-berlin.de

www.berlinbiennale.de

 

www.facebook.com/KWInstituteforContemporaryArt

www.facebook.com/BerlinBiennale

 

Weitere Informationen / Further information:

Fiona Geuß. T +49. 30. 243459. 42 . presse@berlinbiennale.de

 

Der Wirkungsraum? der Peace Wall

Posted on: August 30th, 2012 by Denhart von Harling No Comments

/// Der Wirkungsraum? ///

der Peace Wall von Nada Prlja und die Anwohner

 

Ein Projekt von Anna Maier, Theresa Pommerenke, Undine Spillner

 

Im Rahmen der 7. Berlin Biennale lässt die Künstlerin Nada Prlja eine zwölf Meter lange und fünf Meter hohe Mauer auf der Berliner Friedrichstraße errichten – und polarisiert durch das Phänomen Trennung.

 

Zwischen Kunst und Wirklichkeit. Die Kunst und ihre Möglichkeiten. Medien. Schlechte Kunst. Gute Kunst. Kunst? Sinn und Bedeutung. Das Drüberreden und das Drumherum. Reaktion, Gesellschaft, Freiraum. Blickwinkel, Grenzen, Reproduktion - Meinung.

 

/// Wirkung? ///

„Wie hat die Mauer ihren Alltag beeinflusst?“ - wollten wir von den Anwohner_innen der Friedrichstraße mit Mauerblick wissen. Und wir haben sie gebeten, ihren alltäglichen Blick auf die Mauer fotografisch festzuhalten. In kleinen Gruppen sammelten wir Kommentare und Ausblicke aus unterschiedlichen Perspektiven und Positionen der Anwohner_innen.

 

Das führte uns zu der Frage:

 

/// Was kommt nach der Mauer?///

Durch das Anbringen der gesammelten Aussichten und Assoziationen der Anwohner_innen zur Wirkung der Mauer auf ihre Lebenswelt, soll nun nach dem  Abriss des Meinungen provozierenden Kunstobjektes das von uns gesammelte Ungesagte im öffentlichen Raum seinen Platz und seine Stimme erhalten. Hier wird ein lokales Stimmungsbild sichtbar, erlebbar für den zweiten Blick, als Rückblick für die dort lebenden Menschen. Nummerierte Notizen zum Finden des Wirkungsraumes eines plakativen Objektes fungieren als Verlinkungen, Zeichen die entdeckt werden können und zum Weitersuchen einladen.

zur Kollage der Aussagen und Bilder >

Andreas Kaernbach

Posted on: Juli 19th, 2012 by Marta Gornicka
7-berlin-biennale-bundestag

Andreas Kaernbach

 

7. Berlin Biennale

Kuratieren im Bundestag, Führung

Joseph Beuys Theater & Teatr.Doc

Posted on: Juli 19th, 2012 by Marta Gornicka
7-berlin-biennale-teatr-doc

Joseph Beuys Theater & Teatr.Doc

 

7. Berlin Biennale

Krisis, Performance

Charlotte Bank

Posted on: Juli 19th, 2012 by Marta Gornicka
7-berlin-biennale-virtual-agoras

„Conte De Printemps” von Mohamad Omran und Dani Abo Louh; 2011

Charlotte Bank

 

7. Berlin Biennale

Virtual Agoras, Film

Joseph Beuys Theater & Teatr.Doc
Yael Bartana & the Jewish Renaissance Movement in Poland (JRMiP)