18.05.2012 | 13 – 18 Uhr | St. Elisabeth-Kirche
„Draftsmen’s Congress” – Workshop mit Anita Staud
Die 7. Berlin Biennale findet vom 27. April bis zum 1. Juli 2012 statt.
Am Pfingstmontag ist die Ausstellung geöffnet.
Alle Ausstellungsorte der 7. Berlin Biennale finden Sie hier.
Statements zur 7. Berlin Biennale
„7. Berlin Biennale für zeitgenössische Politik” von Artur Żmijewski
„Mit Kunst wirken” von Joanna Warsza
Vorwort aus „Act for Art” von Gabriele Horn
Kommende Veranstaltungen
19.05.2012 | 11 – 20 Uhr | KW Institute for Contemporary Art
„NO REVOLUTION WITHOUT INNOVATION” – ein Workshop
19.05.2012 | 12 - 14 Uhr | Stadtfüruhng
„Kommunisten, Juden, Kriminelle” – eine Stadtführung mit Bernd Langer
19.05.2012 | 13 – 18 Uhr | St. Elisabeth-Kirche
„Draftsmen’s Congress” – Workshop mit Anita Staud
19.05.2012 | 19 Uhr | Autonome Universität
Filmabend labournet.tv
Kommentare
Ein Video-Bericht aus der St. Elisabeth-Kirche
Indignadxs: ein Bericht über Occupy Biennale
PRESSEKONFERENZ MIT INDIGNADXS | OCCUPY
Ein Interview mit Łukasz Surowiec
Krytyka Polityczna in Berlin – ein Fotobericht
Ein Interview mit Khaled Jarrar
Deutschlandhaus als Ausstellungsort
Das heute als Deutschlandhaus bekannte Gebäude wurde 1926 als Ostflügel des angrenzenden Europahauses gebaut. 1933 wurden beide Gebäude durch die Regierung des „Dritten Reichs” übernommen und beherbergten in der Folge unter anderem das Reichsarbeitsministerium. [...]Mehr >

“There were no Arabs and Jews…”
Ein Interview mit Salim Tamari in EnglischMehr >

„NO REVOLUTION WITHOUT INNOVATION” – ein Workshop
Ein Workshop über verschiedene Methoden des gewaltfreien Widerstands, sowie die Rolle der Kunst innerhalb dieser. Der Workshop findet am 19. Mai, von 11 bis 20 Uhr in den KW Institute for Contemporary Art statt. Mehr >

„Reclaiming the city” – ein Film von Stefan Rusu
Eine Filmpräsentation mit Stefan Rusu in Englisch. [...]Mehr >

„Forget Fear” – ein Vorwort von Artur Żmijewski
Diese Publikation dokumentiert Schritte auf dem Weg hin zu echter Veränderung in unserer Kultur, hin zu künstlerischem Pragmatismus. Beschäftigt haben uns hierbei konkrete Handlungen, die zu greifbaren Ergebnissen führen. [...]Mehr >

Gefiltert durch Eisenhüttenstadt
Es ist einfach, in Berlin Kultur anzubieten, wo sich immer ein paar Besucher zu einer Ausstellung einfinden werden – selbst wenn sie extrem schwierig oder extrem eigenartig ist. Aber wie verhält es sich mit „vergessenen” Städten wie Eisenhüttenstadt? [...]Mehr >

“I refuse to be a symbol”
Ein Interview mit Konstanty Gebert in EnglischMehr >

„Kunst in Verteidigung der Demokratie” von Jonas Staal
Die Kämpfe der Kunst im 20. Jahrhundert waren vom Streben nach Freiheit geprägt. Um nicht länger einer religiösen, politischen oder ökonomischen Agenda dienen zu müssen, bekämpfte die Kunst die Kirche, den Staat und das wohlhabende Bürgertum. In den Niederlanden nahm die Politik diesen Kampf. [...]Mehr >

BESETZT EIN MUSEUM IN EURER NÄHE!
Noah Fischer im Gespräch mit Joanna Warsza und Florian Malzacher. [...]Mehr >

Zum Zustand des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg
Ein Kommentar von Jan Tomasz Gross und Zofia Waślicka. [...]Mehr >

Daniel Miller im Gespräch mit Martin Zet
Daniel Miller im Gespräch mit Martin Zet: Martin, hattest Du jemals die Absicht, diese Bücher zu verbrennen? [...]Mehr >

Zitate aus einem Interview mit Lonia Jebnięty
Dieser Text is eine gekürzte Version des Interviews „Ja, die Wahrheit ist mit uns“, das in der ersten Publikation der 7. Berlin Biennale veröffentlicht wird. Lonia Jebnięty (engl.: Leo the Fucknut): „Für mich begann alles am vergangenen Neujahrstag, als ich, Oleg und Koza [...]“Mehr >

Ausnahmen universalisieren
Artur Żmijewski im Gespräch mit Joanna Warsza: Du gehörst zu den Künstlern, die auch andere Künstler und die Kunstszene beobachten. Du veröffentlichst Interviews mit Kulturproduzenten, bist künstlerischer Leiter der Zeitschrift Krytyka Polityczna und Kurator der 7. Berlin Biennale. Welche Ideale leiten dich? [...]Mehr >

Flammen in ihren Köpfen
Am 12. Januar startete der tschechische Künstler Martin Zet als Teil der 7. Berlin Biennale das Projekt „Deutschland schafft es ab“ in Berlin. Die Arbeit richtet sich gegen die Botschaft in dem viel diskutierten Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin. [...]Mehr >

Die Empörten sind unter uns
Von Marcin Śliwa. „Ich bin krank und habe Fieber. Ich bin zuhause, verfolge die Empörten in den Nachrichten und mache Pläne. Für einige Zeit vergesse ich den Alltag. Auch ich verspüre Wut. Mein Kopf, heiß vom Fieber, produziert eine Reihe von Niesern und revolutionärer Gedanken. [...]“Mehr >

Info-Service
Öffnungszeiten, Gruppenführungen, Unterkunft und mehrMehr >
Unterstützung
Unsere PartnerMehr >










